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Von Fips von Fipsenstein,

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Unser geliebter Regent, seine Majestät Heinrich von Liefingen, Beschützer des Burgenlandes und Träger des Vulkanringes hat folgendes Dekret erlassen:

  • Den Landgrafen obliegt der Straßen- und Wegebau innerhalb ihrer Lehen und zur Anbindung an die (noch im Bau befindliche) Ringstraße von Neroth oder zu anderen Ansiedlungen. Dabei soll die geschäftige Notwendigkeit ebenso berücksichtigt werden, wie die funktionelle Aesthetik.
  • Weiterhin obliegt den Landgrafen die niedere Gerichtsbarkeit. Sie tragen für den Schutz der Ihnen anvertrauten Lehen Verantwortung. Jeden freyen Bürger solle es gestattet sein, auch in fremden Grafschaften Handel zu treiben, zu jagen, zu angeln oder sich an den Früchten der Wälder und Auen zu erquicken, solange er nicht fremde Acker beraubt.
  • Die niedere Gerichtsbarkeit umfasst unter anderem eine Mitsprache beim Ausbau eines Monumentes auf Stufe 4.
  • Sollte ein Dorf einer Grafschaft von Seuchen heimgesucht und verlassen seyn, ist es einzig das Recht des Landvogtes über deren Habe zu befinden und dortens Brand zu schatzen.
  • Dem König oder seinen Herolden ist ein Stellvertreter zu benennen. Auch eine Auf- oder Weitergabe des Amtes ist den königlichen Herolden rechtzeitig mitzuteilen.
  • Den Vögten sei es gestattet in den von Ihnen verwalteten Gebieten Steuern zu erheben. Die Abgaben an den Königshof sind gleichwohl von den Grafen (oder eines von Ihnen Entsandten) zu vollziehen.
  • Freie Lehen werden durch die Königsgarde verteilt.
  • Danach können besetze Lehen/Grafschaften durch bestimmte Events dazugewonnen werden. Entsprechende Informationen dazu werden bekannt gegeben.
  • Ein Dorf, das zu einer Grafschaft gehört, hat sich dem Lehensherren unterzuordnen. Entsprechende (Frohn) Dienste können in angemessenem Rahmen eingefordert werden.
  • Das Setzen des Monuments und/oder Dorfes direkt auf - oder in unmittelbarer Nähe einer Lehensgrenze ist nach Möglichkeit zu vermeiden.
  • Übertreibt es ein Lehensherr und es gibt Beschwerden an den König, ist die königliche Garde als Mediator einzuschalten. Sollten Verhandlungen fruchtlos verlaufen, kann ein Bürger-/Bauernaufstand "gestattet" werden, um den Grafen zu stürzen. Auch der Umzug des Dorfes oder die Rückforderung einzelner Lehen durch den König wären unter Umständen möglich.
Informationen über die Grafschaften und Lehen befinden sich im Forum

gelesen und verkündet,
Fips von Fipsenstein, königlicher Vorleser

...weitere Änderungen vorbehalten
  • Sacklpicker -

    Kein Ding, wir werden auch nicht sofort mit eigenen anfangen, aber eben so um sich langsam mal Gedanken zu machen hilft die Information, Danke.

  • Fips von Fipsenstein -

    Ja, so ist es - zumindest nördlich von Waldeck/Dorweiler - vorgesehen.

    Leider haben wir es gestern nicht mehr geschafft, die nächsten Bauaufträge vorzubereiten - Yuna & Loki werden das unter der Woche nachholen.

  • Sacklpicker -

    Zwecks Planung: darf man vermuten, daß besagte Ringstraße in etwa dem Grenzverlauf der königlichen Erzländereien entsprechen wird?