Ein alter Freund

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    • Ein alter Freund

      Ein Sturm fegt über das Burgenland. Die Tür zum Wirtshaus des Schwarzen Keiler fliegt auf und ein Mann tritt ein. Triefend nass vom peitschenden Regen. Einen Humpen eures besten Biers grunzt er Richtung Wirt. Setzt sich an den Tisch am Ofen und nimmt einen kräftigen Schluck des Gebräus, welches der Wir ihn auf den Tisch knallt. 30 Groschen murrt der Wirt. He alter Weinpanscher warum so mürrisch fragt der Mann. Erkennst du mich nicht mehr.

      Der Wirt schaut in das Gesicht des Mannes und versucht irgendwas daraus zu lesen, was ihm bekannt vorkommt. Plötzlich leuchten seine Augen und seien Faust landet mitten im Gesicht des Vermeintlich Fremden. Wofür war denn dass fragt der Mann. Dafür dass du meiner Alten beim letzten Fest vor 3 Jahren unter den Rock gegriffen hast du alter Saufkopf. Die Mine des Wirtes hat sich aber inzwischen zu einem Lächeln gewandt und er setzt sich zu seinem alten Freund. Was ist los? Wo warst du die letzten Jahre. Auf Reisen antwortet der Mann. Im Westen sowie im Norden. Ich segelte einfach der Sonne nach. Bis ich eines Tage auf ein Eiland stieß. Ich sage dir ein wundervolles Fleckchen Erde. Berge, Täler, Sümpfe, fruchtbarer Boden und ein nicht mehr aktiver Vulkan, obwohl ich mir da nicht so ganz sicher bin. Es grummelte als ich dort an Land ging und die Erde bebte.

      Der Wirt lauscht erstaunt den Erzählungen und kann es kaum glauben. Ist es denn bewohnt dein Eiland? fragt er den Mann. Ich für mein Teil hab keinen Menschenseele angetroffen. Wilde Tiere ja, zu Hauf. Aber sonst – nichts. Ich habe eine Karte angefertigt und möchte sie der Königsgarde vorlegen. Zeig mal sagt der Wirt. Der Mann zog einen alten Lederfetzen aus seinem Umhang und breitet ihn auf dem Tisch aus…….


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