Vorschläge für das kommende Zeitalter

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    • Vorschläge für das kommende Zeitalter

      Hi allerseits.

      Lokis kleine Ankündigung in der Shutbox nehme ich mal zum Anlass einige Erfahrungen aus dem aktuellen Zeitalter zu teilen.

      I. Infrastruktur

      Durch die schicken Pferdefuhrwerke sind entfernte Minen, hochqualitiative Erden in entfernten Winkeln der Karte sowie jegliche Form des Handels viel effizienter geworden.
      Auf gepflasterten Schiefer-/Marmorstraßen und einem Schlachtroß als Zugpferd wird die maximal Geschwindigkeit erreicht weshalb es große Anstrengungen gab eine Infrastruktur mit Straßen zu erschaffen.

      Kritik:
      - Gelände angleichen und Marmor (Schiefer) abgraben und ranschaffen EXTREM zeitaufwändig. Deshalb wurde Straßenbau auch zu 95% nu von den Hardcoremasochisten betrieben.

      Vorschlag:
      - Marmor / Schiefer (mit Schiefer kann man nix anderes machen momentan als Straßenpflastern, vielleicht also eher nur Schiefer) in den öffentlichen Lagerhäusern.
      - Bei der Erstellung der Map, soweit möglich, bereits GROB eine Nord-Süd und Ost-West Strecke für Straßen einplanen und angleichen 3-4 Kacheln breit an der ab Anfang alle mitbauen können, wer sehr abseits siedeln möchte muss dann natürlich entsprechend viel Pflastern und Gelände planieren.



      II. Starterdorf

      War eine super Idee und kann vielleicht in veränderter Form mitgenommen werden.

      Kritik:
      - kein Monument bedeutet unnötigen Zerfall; GM der rumrennt und repariert ist vergeudetet Zeit.

      Vorschlag:
      - eine Stadt der "könglichen Garde"mit Monument in dem mindestens die GMs wohnen (finden sich aber sicher noch viele mehr), z.B. gelegen am Wasser, neue Spieler spawnen auf dem Kai. Jeder wird in die Gilde aufgenommen und kann von hier aus das Land erkunden und / oder sich an den Arbeiten der Stadt beteiligen.
      - des Aufwandshalber sollte die Stadt mit GM Kräften gebaut werden.
      - Es gibt alle Wirtschaftsgebäude sowie mehrere große Wohnhäuser. Der Balance halber hat alles was am Anfang erschaffen wird die halbe quali die per GM geht, ich glaube 60.

      > Dieses Vorgehen erscheint mir die beste Möglichkeit, über Zeit mehrere Dörfer, in denen nur 1 oder 2 aktive Spieler verweilen zu vermeiden. selbst wenn Siedlungen "sterben", kann wieder in die Stadt umgezogen werden. Ebenso ist somit garantiert, dass in der Stadt immer genug Siedler sind dass alle Berufe abgedeckt sind und Zeit für RP , Events usw besteht.

      > Stadt mit 4er Monument und allen wichtigen Gebäuden innerhalb der Mauern und vergabe von Personal Claims drumherum könnte man auch überlegen, dafür kenne ich das System aber zu wenig.



      Sorry dass meine Anschläge ans Dorfbrett immer bis auf den Boden reichen :D
    • Gut dann will ich mal. Das sich wieder was tut sollte seit ein paar Tagen hinreichend die RUnde gemacht haben. Spätestens als der König "erschien" und mich zur Sau gemacht hat.

      Ich gehe jetzt nicht auf deine Punkte im Einzelen ein, denn die Geschichte zum neuen Zeitalter wird gerade gesponnen. Soviel kann ich schon mal verraten, der König wird eine große Rolle spielen. Auch dessen Garde und direkt Untergebenen. Ja womöglich werden wir sogar in der Heimat unseres großen Herrschers siedeln. Was natürlich einige Vorteile bringt. Das Königliche Straßenbauamt ;) Eine Startstadt in der die GMs wohnen, deren rudimentäre Infrastruktur bereits besteht. Gebt mir noch ein paar Tage und es gibt neu Infos. Aktuell kämpfe ich damit die Map auf einem Testserver zum Laufne zu bringen. Damit ich sie mal Ingame sehe. Unserz Kartograph möchte Seen, Flüße, Berge, Hochplateaus, Sümpfe usw.

      Zuviel möchte ich aber noch nicht verraten. Nur soviel - All deine Punkte sind da in der Planung bereits mit drinn.

      Und das mit dem angepassten Gelände - uhh ahh - es ist sauschwer eine Map zu erstellen, da diese aus Graustufen besteht. Da ist ein Pixel 1 Zelle und in der Größenordnugn kann man nicht ordentlich malen. Aber wie gesagt das Königliche Straßenbauamt wird diesmal sehr unterstützend eingreifen.

      Grüße Loki
    • Was die vorgefertigten Objekte betrifft, kann man die Qualität auch nur über die Zutaten steuern. Ansonsten hat ein per GM fertiggestelltes Objekt immer die schlechtestmögliche Haltbarkeit. Gerade bei Objekten, die naturgemäß außerhalb eines Claims liegen (Lagerhäuser/Handelszentrum) hätte ich aber eben gerne die bestmögliche Haltbarkeit. Einfach um den Reparaturaufwand zu minimieren.

      Mein persönlicher Vorschlag (ist aber auch nicht mehr ... also noch nichts fix) wäre eben kein vorgefertigtes Straßennetz, sondern wieder Bauaufträge. Gerade am Anfang, wenn die diversen Baumeister eh noch skillen wollen/müssen und der Handel noch nicht so richtig angelaufen ist, halte ich das für eine gute Möglichkeit das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden.

      Das sich irgendwann Einsiedler bilden, wird man m.E. nicht vermeiden können. Das liegt in der Natur der Spieler. Ich denke, wenn wir es bei Neugründungen unterbinden können (dafür eben die besondere Zutat für die Monumente), haben wir schon viel erreicht. Einen "verlassenen" Einzelspieler in eine Gruppe zu nötigen sorgt in meinen Augen nur für Frust. Das Dorf der Königsgarde steht den gewillten Einzelspielern ja ohnehin offen.

      Die Idee mit den Personal-Claim außen drum sollten wir aber mal im Auge behalten - die finde ich grundsätzlich gut. Mal schauen, wie der Platz dort aussieht.